Neue Business-Planungs Methoden werden gebraucht

3 Mega-Trends bei der Durchführung von Marketing-Innovationen (wie z.B. einer neuen Website)

Was hat die Einführung einer neuen Website oder der Re-launch einer aktiven Seite mit dem Thema „Business Planung“ zu tun?

Meine These: Jeder Start eines eCommerce Projektes ist der Einstieg in ein (neues) Business Modell (für das Unternehmen).

Folgefrage:

Wie kann die Entwicklung von so einem Business Modell systematisch betrieben und unterstützt werden?
Welche Methoden gibt es, um die Investitionen in diese Art von Marketing-Innovationen abzusichern?

Das Umfeld:

Viele Unternehmen stehen aktuell an der Schwelle von der zweiten Generation Internet-Auftritt in die dritte Generation (siehe Whitepaper). Damit erleben diese Unternehmen mehrere Mega-Trends gleichzeitig:

  1. Das (Marketing-) Budget wird erheblich größer.
  2. Die strategische Wichtigkeit (das „Fail“-Risiko) wird bedeutend größer.
  3. Der Wunsch nach Methoden und Controlling-Techniken steigt.

Trend 1: Marketing-Budget

Das Budget für eine durchschnittliche Website der zweiten Generation, also eine statische Seite, die hauptsächlich als Image-Broschüre gedacht war, lag in Deutschland bei etwa 3.000 Euro, pro Jahr (!). Quelle: Whitepaper “Evolution des Online Marketing”.

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iBeacons – eine Technik die man kennen und beachten sollte [Lesetipp]

Schon seit einigen Monaten geistert eine Technik namens “iBeacons” durch die Presse. Was ist das, und warum wird das für mich als Unternehmen wichtig?

Der Begriff “Beacons” müsste ganz genau mit “Funkbake” übersetzt werden. Jeder Segler kennt das, aber alle andere können sich vielleicht mit der Analogie eines Leuchtturms besser anfreunden. Ein Leuchtturm sendet sein Signal (hier: Lichtstrahl) in einem begrenzten Umkreis, und jeder ‘Empfänger’ (hier: Segler) kann das Signal sehen und für sich nutzen.

Ein iBeacon ist also ein rein passives Sende-System, das nur sendet, und nichts empfängt. Diese Unterscheidung ist wichtig, denn sonst wird die Technologie ganz schnell als “Schnüffeltechnik” falsch interpretiert. Der Empfänger ist das Gerät in unserer Tasche, das Smartphone, das die Signale empfängt und für sich auswertet.

Die Apps auf unseren Smartphones sind es also, die durch ein iBeacon erfahren, was es in der unmittelbaren Umgebung wichtiges zu ‘vermelden’ gibt. Und die App kann darauf reagieren. In manchen Fällen mit plumpen Aufforderungen “Kauf mich” oder in Zukunft vielleicht mit immer schlaueren und sinnvollen Reaktionen.

Der Artikel in der FAZ beleuchtet die Möglichkeiten und zeigt sehr schön, welche attraktiven Möglichkeiten sich in Zukunft damit ergeben.

Wie interpretieren Sie die Möglichkeiten? Was sehen Sie für Chancen? Lassen Sie mich Ihre Meinung in den Kommentaren hören.

 

Einkaufen und bezahlen mit iBeacons von Apple

[UPDATE] Das aktuelle Lufthansa Exclusive Magazin, Ausgabe 7/2014, beschreibt die Technik als ein “Ein Navi für drinnen” (pdf Version mit vielen Illustrationen: Seite 62ff)

 

Marketing Technology

Marketing Manager lernen Marketing Technologie [Video]

Marketing Manager müssen sich daran gewöhnen, dass Technologie eine immer wichtigere Priorität in ihrem Berufsleben einnehmen wird. Neue Berufsbilder, wie “User Experience Designer” werden Teil von ihrem Team und die Cross-Channel Kampagnen, also die Einbeziehung von Online und Offline Kanälen ist für viele bereits hochwichtig. “Mobil ist das neuen normal” – ist eine Erkenntnis, die sich zunächst bei B2C Anbietern durchsetzt.

Die gute Nachricht: für alle diese Aufgaben stehen neue, spannende Werkzeuge zur Verfügung. Der Marketing Technologie Spezialist “Scott Brinker” hat zuletzt mehr als 1.000 unterschiedliche Software-Programme gezählt. Einen großen Teil davon, hat er in der anschaulichen Grafik “Marketing Technology Landscape” systematisiert.

Marketing Technology

Marketing Technology Landscape Januar 2014, Quelle: http://chiefmartec.com/2014/01/marketing-technology-landscape-supergraphic-2014/

Die schlechte Nachricht, wenn Sie dachten, dass Sie mit einer Kombination aus Word und Excel für Serienbriefe schon ganz toll sind, dann muss ich Sie enttäuschen. Es wird Zeit dazu zu lernen.

Nutzen Sie die Gelegenheit und schauen Sie ein aktuelles Video von Scott Brinker als Einführung in das Thema “Marketing Automation” und “Marketing Technology” von einer Präsentation bei der TNW – The Next Web Konferenz in Amsterdam. Das Video ist auf englisch und dauert 19. Min.

Für Fragen oder Diskussionen wie Sie das Thema für sich angehen können, stehe ich gerne zur Verfügung.

 

The Golden Age of Marketing Software (video)

6 entzauberte Social Media Mythen [Lesetipp]

Viele Unternehmer nutzen schon seit Jahren die Möglichkeiten der Kommunikation mit Kunden und Interessenten per Social Media Kanäle. Meistens sind dies Unternehmer der 3. oder 4. Generation an Internet-Erfahrung (siehe White Paper “Evolution des Online Marketing”). Im Laufe der Jahre hat sich einiges an Erfahrung in Form von Mythen verselbständigt. Bjoern Tantau räumt damit auf und trennt Mythos und Realität.

 

6 entzauberte Social Media Mythen

feedly

Die 3 wichtigsten Werkzeuge im Informations-Dschungel – Feedly, Evernote und Buffer

Meine ganz persönliche Zeitung zusammen stellen

Im Internet finden wir eine Unmenge an Informationen zu allen möglichen Themen. Das Problem ist also nicht mehr das finden, sondern das verarbeiten der Informationen. In diesem Artikel zeige ich eine Möglichkeit auf, wie Sie Informationen (Nachrichten, Beiträge, Neuigkeiten) vollautomatisch als persönliche Zeitung zusammengestellt bekommen und wie Sie diese Informationen danach auch verarbeiten. Also mit anderen Menschen teilen können oder die Infos abspeichern und archivieren.

RSS als Basis

Das Akronym RSS steht für Really Simple Syndication, also die Verteilung von Inhalten auf standardisiertem und einfachstem Wege. Stellen Sie sich das so vor, als wenn sich alle Internet-Seiten (Zeitungen, Magazine, Blogs) auf einen Austausch-Standard geeinigt haben, wenn der eine bei dem anderem mitlesen will. So ein RSS-Feed ist erkennbar an dem Hinweis “RSS” irgendwo auf der Seite, oftmals ganz oben oder ganz unten. Weiterlesen

Zahlungsarten auf dem Prüfstand: Hier gibt es mehr Umsatz fürs Geld

Die richtige Auswahl von Zahlungssystemen

In Gesprächen mit neuen Kunden höre ich immer wieder den Wunsch, doch am besten nur Vorauszahlung und Paypal als Zahlungssystem anbieten zu wollen. Aber das entspricht nicht ganz den Wünschen der Kunden. Denn die erwarten auch Lieferung auf Rechnung und Kreditkarten. Ich persönlich bin ohnehin kein großer Freund von “sofortüberweisung”, denn es ist mir immer äußerst unsympathisch gewesen, dass (zumindest gefühltermaßen) eine fremder Dritter eine TAN für meine Bank bekommt.

Zahlungsarten auf dem Prüfstand: Hier gibt es mehr Umsatz fürs Geld

Facebook Veranstaltungen und WordPress verbinden

Die Idee:

Bei der Vermarktung von Veranstaltungen spielt Facebook für viele Künstler und Freiberufler eine große Rolle. Bisher war es aber nicht möglich, auf der eigenen WordPress-Seite eine Liste der Teilnehmer anzuzeigen. Mit dem Modul “Facebook Events for WordPress” haben wir eine elegante Verbindung geschaffen.

In der Praxis:

Eventim Verknüpfung mit FacebookAngeregt wurden wir durch das Beispiel von Eventim, die auf jeder Seite eines Events anzeigen, welche der eigenen Facebook Freunde sich bereits für die Veranstaltung angemeldet haben. Auf diesem Weg wird die Veranstaltung, die auf Facebook erstellt wird, mit dem Buchungssystem von Eventim verbunden.

Die Vorteile einer Facebook Veranstaltung:

Gäste können ‘Zusagen und Teilen’ und damit ihre Freunde auf die Gelegenheit aufmerksam machen. Veranstalter erschließen sich die Möglichkeit, die Veranstaltung in den sozialen Netzen zu promoten und vor allem auch alle Vorteile des Facebook Advertising einzusetzen.

Die Vorgehensweise:

Zunächst wird unser Modul “Facebook Events for WordPress” in dem WordPress System eingespielt. Das Modul ist noch nicht als Plugin fertig entwickelt. Es steht bisher nur als Sammlung von (php)-Skripte zur Verfügung. Die Einbindung erfolgt per iframe an der passenden Stelle auf Ihrer Seite.

Das Beispiel Carrington-Brown

Unser Kunde Carrington-Brown tritt als Music&Comedy Duo in ganz Europa auf. Rebecca und Colin haben eine große Anzahl an Fans und Freunden, die sehr regelmäßig die Veranstaltungen der beiden Künstler besuchen. Die Facebook Seite ist daher eine wichtige Möglichkeit, um die Fans und Freunde zu aktivieren.

Auf der eigenen Website gibt es zwar keine Möglichkeit direkt Tickets zu buchen, aber alle Veranstaltungen werden ausführlich beschrieben und direkte Links zu den sozialen Netzen und in die Buchungssysteme der Veranstalter ermöglicht.

Facebook Veranstaltung eingebunden

Auf der eigenen Website wird die Veranstaltung ausführlich beschrieben

In der Kombination mit der Vermarktung der Veranstaltung auf Facebook ergibt sich ein wesentlich größerer Hebel, als ‘nur’ über das eigene WordPress Blog.

carrington-brown-beispiel1

Teilnehmer auf der Facebook Veranstaltungsseite

Zugang zu dem Modul “Facebook Events for WordPress”

Wir ermöglichen Ihnen gerne den Zugang zu dem Modul.

Die Kosten:
Für private Websites und Charity-Organisationen: ohne Berechnung
Für kommerzielle Zwecke: 89 Euro (zzgl. MWSt.)
Unterstützung und Support: 50 Euro pro Stunde (zzgl. MWST.)

Kontakt:

Best_Marketing_Automation_Software_in_2013___G2_Crowd

Vergleich von Marketing Automation Anbietern

Interaktiver Vergleich von Marketing Automation Anbietern

In einem interaktiven Tool kann man bei G2Crowd fast alle aktuelle Marketing Automation Anbieter vergleichen. Nicht wirklich überraschend ist, dass die Anbieter aus Europa noch nicht in dem Vergleich präsent sind.

 

 

Klarer Gewinner ist Eloqua, HubSpot und Marketo. Alle 3 sind in dem Top-Quadranten und sind mit Sicherheit die Tools der Wahl, wenn die Budgets dafür ausreichen.

Für mich überraschender sind die Reviews von den für mich neuen Anbietern Genoo und Net-Results, die im Preis-/Leistungsverhältnis den Zugang zu Marketing Automation (oder Inbound Marketing) auch für Kleine und Mittelständische Unternehmen öffnen.